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Fasten ist der neue Trend: 6 Tipps für nachhaltiges Abnehmen

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Vom religiösen Brauch ist das Fasten längst zum Gesundheits-Trend geworden.

Fasten – sowohl Heilfasten als auch der religiöse Brauch – ist der freiwillige und bewusste Verzicht auf Nahrungs- oder Genussmittel für einen bestimmten Zeitraum. Dabei kann entweder vollständig verzichtet werden oder nur auf einzelne Dinge wie zum Beispiel Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol oder Rauchen.

Warum fastet man?

In vielen Religionen, beispielsweise im Judentum, im Christentum und dem Islam, ist das Fasten eine alte Tradition. Dabei sind die Auslegungen ganz unterschiedlich, meist soll der Verzicht jedoch der Reinigung der Seele dienen, der Buße, der Abwehr des Bösen, dem Streben nach Konzentration, der Erleuchtung oder der Erlösung.
Neben dem religiösen Fasten gibt es das sogenannte Heilfasten. Schon der griechische Arzt Hippokrates soll vor fast zweieinhalb Jahrtausenden von dieser Heilmethode gesprochen haben. Die Heilfastenkur soll der Entschlackung des Körpers und/oder der Reinigung der Seele dienen. Das Heilfasten ist in den vergangenen Jahren zum Trend geworden, Fastenkuren werden immer beliebter. Die Gründe für das Heilfasten sind ganz unterschiedlich: Während einige Menschen ganz gezielt bei bestimmten Krankheiten fasten, wenden andere das Heilfasten zur „Entgiftung“ des Körpers und der Seele an. Manch einer nutzt das Heilfasten auch als Diät und versucht, durch die Fastenkur abzunehmen.

Wann ist 2018 Fastenzeit?

Im Christentum fastet man traditionell die 40 Tage vor Ostern, also von Aschermittwoch bis einschließlich Karsamstag. In diesem Jahr liegt der Beginn der sechswöchigen Fastenzeit am 14. Februar, das Ende der Fastenzeit ist am 29. März 2018. Es ist nicht ratsam, über die komplette Dauer der „Fastenzeit“ streng zu fasten. Wer eine Heilfastenkur, einen Fastenurlaub oder ein Fastentag macht, tut das aber meist ganz unabhängig von der traditionellen Fastenzeit.

Zu sich selbst finden: Fastenurlaub, Fastenwandern

Viele Menschen möchten das Fasten am liebsten mit einer Auszeit vom Alltag verbinden. Die Möglichkeit, ganz bewusst und ohne Alltagsstress zur Ruhe zu kommen und zu sich selbst zu finden, bietet ein Fastenurlaub – beispielsweise beim Fastenwandern: Einige Tage lang verzichtet man auf Nahrung und wandert durch die Natur.

6 Tipps zum nachhaltigen Fasten

Statt auf jegliche Nahrung zu verzichten, könntest du auch einfach die Fastenzeit nutzen, um auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten.

- Hier sind acht nachhaltige Vorschläge:
- Iss nur regionale Lebensmittel – am besten nur solche, die gerade Saison haben.
- Iss kein Fleisch. Weniger Fleisch zu essen, ist auch gut für die Umwelt.
- Iss keine verarbeiteten Produkte.
- Kaufe nur Fair-Trade-Produkte.
- Kaufe nur unverpackte Lebensmittel ein

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